Gemeinde, Einwohner: 57 40, Höhe: 41 m

Der Ort liegt im Nordwesten von Gran Canaria inmitten eines landwirtschaftlich genutzten Gebietes und hat seine Ursprünglichkeit im Ortsbild mit den verwinkelten Gassen und Holzbalkonen vor den Häusern noch bewahren können. 

Agaete virtuell

Gemeinde, Einwohner: 29.650, Höhe: 226 m

Das kleine Städtchen liegt am Südostende des Barranco de Guayadeque. Diese ist berühmt für seine üppige Vegetation und die zahlreichen Höhlenwohnungen bzw. Reste von Siedlungen, die vorspanischen Ursprungs sind.

Agüimes virtuell

Ortsteil der Gemeinde Mogán, Einwohner: 2.720, Höhe: Meereshöhe.
Der Ort liegt etwa 12 km westlich des touristischen Zentrums Maspalomas und hat sich in der letzten Zeit mit neu errichteten Hotelbauten auch dem Tourismus verschrieben.
Weithin sichtbar ist der Schornstein der Zementfabrik, in deren Nähe die besten Fischlokale des Ortes zu finden sind. Arguineguín gilt als älteste Siedlung auf Gran Canaria, die unmittelbar nach der Eroberung durch die Spanier errichtet wurde. Der Name leitet sich wahrscheinlich aus der Guanchensprache ab und soll „Stilles Wasser“ bedeuten.

Arguineguín virtuell

Gemeinde, Einwohner: 1.300, Höhe: 1.240 m
Im Nordwesten von Gran Canaria, an der Kratersenke von Tejeda, liegt Artenara, das höchstgelegene Gebirgsdorf der Insel. Der Ort bietet einen wunderbaren Blick über die Caldera de Tejeda mit den beiden heiligen Felsen der Altkanarier, dem Roque Nublo und Roque Bentaiga sowie dem Dorf Tejeda. Am vorletzten und letzten Sonntag im August wird in einer Felsgrotte am Ortsrand das Fest der Virgen de Ia Cuevita gefeiert.

Gemeinde, Einwohner: 36.780, Höhe: 250 m

Das Städtchen Arucas ist die drittgrößte Gemeinde auf der Insel und liegt etwa 17 km westlich von Las Palmas de Gran Canaria in einem wasserreichen, fruchtbaren Tal. Die Gegend war schon in vorspanischer Zeit besiedelt. Der altkanarische Name der Siedlung lautete „Arehucas“. Im Jahr 1481 wurde in der Montalia de Arucas der letzte König der Altkanarier Doramas in einem ungleichen Zweikampf vom Spanier Pedro de Vera besiegt und getötet. Die Stadt Arucas wurde offiziell von den Spaniern um das Jahr 1505 gegründet.
Zuerst wurde Zuckerrohr angebaut und zu Beginn des 20. Jh. Bananenmonokultur betrieben. Seit die Schwierigkeiten beim Absatz der Bananen zunahmen, werden viele Flächen für Obst- und Blumenkulturen genutzt. Bekannt ist Arucas außerdem durch die 1882 gegründete Rumfabrik Destilería Arehucas, die mittlerweile zu den größten Rumproduzenten Europas zählt und auch Hoflieferant des spanischen Königshauses ist.

Fataga

Ortsteil der Gemeinde San Bartolome de Tirajana. Einwohner: 370, Höhe: 612 m.
Der kleine Ort liegt malerisch im Inneren der Insel auf einem Felsen über dem Barranco de Fataga, in dem vor allem Mandel- und Aprikosenbäume wachsen. Der Barranco mit den steilen rötlichen Felsabstürzen stellt seit Jahrhunderten die wichtigste Verbindung zwischen dem Zentrum der Insel und der Südküste dar und wird im Rahmen von Ausflugsfahrten gerne besucht. Der Ort selbst kann nicht mit dem Auto befahren werden.

Gáldar

Gemeinde, Einwohner: 24.360, Höhe: 143 m.

Das Städtchen Gáldar wird vom spitzen Aschekegel des Pico de Gáldar überragt und liegt im Zentrum des landwirtschaftlich geprägten nordwestlichen Teils der Insel. Der Ort war in vorspanischer Zeit Sitz der Guanarteme, der Könige des Nordwestens. Im Jahre 1483 nahmen die Spanier den letzten König Tenesor Semidan gefangen, brachten ihn und sein Gefolge nach Spanien und ließen ihn in der Kathedrale von Calatayud auf den Namen Fernando Guanarteme taufen. Er wurde somit der wichtigste Verbündete der Spanier bei der Eroberung von Gran Canaria und der anderen Inseln.

Ingenio

Gemeinde, Einwohner: 30.020, Höhe: 339 m.

Der Ort liegt etwa 30 km südlich von Las Palmas de Gran Canaria und war vor allem im 16./17. Jh. ein Zentrum für die Zucker- und Rumproduktion. Der Name Ingenio bedeutet auf Spanisch „Zuckermühle“. Eine Zuckerrohrpresse am östlichen Ortsende erinnert an diese wirtschaftlich bedeutenden Zeiten. Die Landwirtschaft hat keinen großen Stellenwert mehr, es werden vor allem Tomaten und Paprika angebaut. Die Osterprozession von Ingenio zählt zu den schönsten Feierlichkeiten auf der Insel.

Las Palmas - Santa Ana

Hauptstadt, Einwohner: 400.000, Höhe: 0-210 m.

An der Nordostspitze von Gran Canaria erstreckt sich die Hauptstadt der Insel, nämlich Las Palmas de Gran Canaria. Las Palmas ist mit Abstand die größte Stadt des Kanarischen Archipels und die siebtgrößte Stadt von Spanien. Sie wurde am 24. Juni 1478 vom Eroberer der Insel, Juan Rejón, gegründet und verdankt ihren Namen den vielen Palmen, die an jener Stelle wuchsen.

Playa del Inglés

Orte der Gemeinde San Bartolome de Tirajana, Höhe: Meereshöhe.

Die bekannten Feriensiedlungen Maspalomas, Playa del lngles und San Agustín erstrecken sich längs der südlichen Costa Canaria und sind wegen ihrer Sandstrände und dem Sonnenschein sehr beliebt. Um 1960 begann der Ausbau dieser riesigen Urlaubsstadt in einer Gegend, in der sich früher weite Tomatenplantagen erstreckten. in unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich die unter Naturschutz stehenden, etwa 4 km2 umfassenden Dünen am südlichsten Punkt von Gran Canaria.

Mogán Pueblo

Gemeinde, Einwohner: 22.850, Höhe: 250m.

Der Ort ist der Verwaltungssitz der Gemeinde, zu deren Gebiet auch die westliche Küstenzone von Puerto de Mogán bis Arguineguin gehört.

Moya

Gemeinde, Einwohner: 8.050, Höhe: 502 m.

Der Ort liegt auf einem Felsplateau in den Westausläufern des zentralen Bergmassivs etwa 30 km westlich von Las Palmas de Gran Canaria. Der Arzt und Dichter Tomás Morales (1884 -1921) wurde hier geboren, der in seinen Gedichten vor allem das Meer besang.

Siehe Maspalomas

Nähere Auskünfte über Behörden, Tourismusamt etc: Das Büro, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!www.dasbuero.es

Puerto de las Nieves

Ortsteil der Gemeinde Agaete, Höhe: Meereshöhe.

In unmittelbarer Nähe zu Agaete liegt der Hafenort Puerto de las Nieves, der in letzter Zeit einen neuen Yachthafen mit einem Komplex von Appartementhäusern erhalten hat. In der Vergangenheit wurden hier die landwirtschaftlichen Erzeugnisse der Umgebung verschifft, was dem Ort zu wirtschaftlicher Blüte verhalf. Von Puerto de las Nieves bestehen Fährverbindungen zur Nachbarinsel Teneriffa mit einer Fahrtdauer von 1 - 2 Stunden (je nach Fähre!).

Puerto de Mogán

Ortsteil der Gemeinde Mogán, Höhe: Meereshöhe.


Der kleine Ort liegt an der Mündung des Barranco de Mogán, einem der fruchtbarsten Täler von Gran Canaria im Süden der Insel und ist Endpunkt der Küstenstraße. Puerto de Mogán wurde erst um 1980 vom Tourismus entdeckt und gilt heute als der schönste Ferienort auf der Insel.

Puerto Rico

Ortsteil der Gemeinde Mogan, Höhe: Meereshöhe.

Etwa 20 km westlich von Maspalomas liegt Puerto Rico, das sich zum zweitgrößten Badezentrum auf Gran Canaria entwickelt hat. Die feinsandige Playa de los Amadores wurde auf einer Länge von etwa 400 m künstlich angelegt. Durch die beiden Häfen Puerto Escala und Puerto Base ist der Ort auch ein beliebter Sporthafen und Zentrum für Sport- und Hochseefischerei.

Siehe Maspalomas

Nähere Auskünfte über Behörden, Tourismusamt etc: Das Büro, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!www.dasbuero.es

San Bartolome de Tirajana

Gemeinde, Einwohner: 53.440, Höhe: 891 m.

San Bartolome de Tirajana liegt im südlichen Teil der Insel am Rande des großen Talkessels Caldera de Tirajana, der an das Zentralmassiv anschließt. Der Ort ist der offizielle Verwaltungssitz für den größten Gemeindebezirk von Gran Canaria, zu dem auch die touristischen Hochburgen an der Südküste wie Playa del Inglés, San Agustín und Maspalomas gehören. Die Gegend war bereits in vorspanischer Zeit unter dem Namen Tunte Siedlungsgebiet der Guanchen und lag verkehrsgünstig an der Kreuzung alter Verbindungswege, die heute beliebte und vielbegangene Wanderwege sind.

San Nicolas de Tolentino

auch: La Aldea de San Nicolas

Gemeinde, Einwohner: 8.520, Höhe: 64 m.

Der Ort liegt in der Talsenke von Aldea. In der wasserreichen Umgebung wird in breiten Terrassen intensiv Landwirtschaft betrieben, es werden vor allem Tomaten, Bananen, Papayas, Mangos und Avocados angebaut. Bekannt ist der Ort auch wegen der beiden Feste, am 16. Juli zu Ehren der Nuestra Señora del Carmen, der Schutzheiligen der Fischer, und am 11. September das Wasser- und Tümpelfest.

Santa Brígida

Gemeinde, Einwohner: 18.900, Höhe: 509 m

Das Städtchen gehört zu den beliebtesten Wohngebieten in der Nähe der Inselhauptstadt Las Palmas de Gran Canaria. Wegen des erholsamen Klimas kamen bereits im 19. Jh. die ersten Gäste aus England. In Santa Brígida und im benachbarten Tafira werden die meisten Weine der Insel angebaut. Als bester Rotwein gilt der „Vino del Monte“.

Santa Lucía de Tirajana

Gemeinde, Einwohner: 66.730, Höhe: 701 m.


Am Rande des Barranco de Tirajana liegt der malerische Ort Santa Lucía, überragt von dem Pico de las Nieves, 1.950 m, und dem Roque del Saucillo, 1. 707 m. Er ist ein beliebtes Ziel bei organisierten Inselrundfahrten. In der Geschichte der Insel nimmt Santa Lucia einen besonderen Platz ein, denn im Jahre 1483 erklärten die Spanier auf dem nahen Roque de Ansite (auch Fortaleza Grande genannt) die Zugehörigkeit der Altkanarier zu Kastilien. Alljährlich wird am 29. April dieses Ereigois mit verschiedenen Feierlichkeiten auf dem Versammlungsplatz von Ansite begangen.

Santa María de Guía

Gemeinde, Einwohner: 14.150, Höhe: 186 m.

Die kleine Stadt liegt im Nordwesten der Insel, in unmittelbarer südlicher Nachbarschaft von Galdar. Santa María de Guía, auch kurz Guía genannt, war ursprünglich ein Ortsteil von Galdar, wurde jedoch im Jahre 1526 selbstständig. In Guía wurde der berühmte kanarische Bildhauer Lujan Perez (1756- 1815) geboren und der französische Musiker Camille Saint-Saens (1835 - 1921) komponierte hier seine Oper Samson und Dalila. In Guía wird auch eine bekannte Käsespezialität hergestellt, der Queso de Flor („Blumenkäse“).
Er besteht aus Schafs- oder Ziegenkäse und wird mit dem Blütensaft der wilden Artischocken fermentiert, was ihm einen besonders aromatischen, leicht säuerlichen Geschmack verleiht. Das große Käsefest ("Fiesta del Queso") wird jedes Jahr Ende April/Anfang Mai gefeiert.

Tafira

Gemeinde, Einwohner: 3.000, Höhe: 300- 400 m.

Tafira liegt etwa 8 km südwestlich von der Inselhauptstadt Las Palmas de Gran Canaria•und besteht aus den Ortsteilen Tafira Baja und Tafira Alta.

Tejeda

Gemeinde, Einwohner: 2.140, Höhe: 1.048 m.

Das Dorf Tejeda liegt malerisch zwischen den Bergen im Zentrum der Insel und wird vom 1.415 m hohen Roque Bentaigna, einem der markantesten Wahrzeichen von Gran Canaria, überragt. Zur Zeit der Mandelblüte gegen Ende Februarverwandeln sich die malerischen Mandelbaumterrassen der Caldera von Tejeda in ein unübersehbares Blütenmeer. Der Ort und der weiter nordöstlich gelegene Paso Cruz de Tejeda (Cumbre-Pass), 1.510 m, sind ideale Ausgangspunkte für Wanderungen in die Umgebung.

Telde

Gemeinde, Einwohner: 101.1 00, Höhe: 130 m.

Die zweitgrößte Stadt auf der Insel liegt etwa 15 km südlich von Las Palmas de Gran Canaria. in vorspanischer Zeit war das Gebiet um leide Sitz des Guanarteme, des Herrschers über den östlichen Teil der Insel, der damals dicht besiedelt war wie Funde aus den ehemaligen Höhlensiedlungen Tara und Cendro im Barranco von Telde belegen. Besonders schön erhalten sind in der Altstadt von Telde die Viertel San Juan und San Francisco.

Teror

Gemeinde, Einwohner: 12.860, Höhe: 543 m.

Teror liegt etwa 20 km südwestlich von Las Palmas de Gran Canaria und gilt als religiös bedeutender Ort, denn hier wird die Statue der Virgen del Pino, der Schutzpatronin der Insel Gran Canaria (seit dem Jahr 1914) aufbewahrt, deren Fest am 8. September ausgiebig gefeiert wird. Im Ortskern blieben viele der alten kanarischen Häuser mit Holzbalkonen und schönen Innenhöfen (Patios) in ihrer Ursprünglichkeit erhalten.

Vega de San Mateo

Gemeinde, Einwohner: 7.740, Höhe: 836 m.

Im Inneren der Inselliegt das Bergdorf San Mateo etwa 20 km südwestlich von Las Palmas de Gran Canaria in einer wasserreichen Gegend, die intensiven Anbau von Obst und Gemüse ermöglicht.

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